Kolping-Förderpreise verliehen

Die Kolpingsfamilien Berg, Herrieden und Wolframs-Eschenbach erfuhren während der Diözesanversammlung eine besondere Auszeichnung. Ihnen wurden die Kolping-Förderpreise des Diözesanverbands verliehen.

Im Rahmen der Diözesanversammlung des Kolpingwerkes im Bistum Eichstätt wurde der im 2-Jahres-Turnus verliehene Kolping-Förderpreis übergeben.

Jury-Präsident Dr. Stefan Killermann verkündete der Diözesanversammlung, dass heuer drei Preisträger gibt, die jeweils für ihre Projekte mit 500 Euro ausgezeichnet wurden.

Die Kolpingsfamilie Berg hatte einen sehr schönen Bildstock zu Adolph Kolping errichtet. Die Kolpingsfamilie Herrieden hatte sich mit der Absenkung des Wahlalters beschäftigt und in verschiedenen Schulen im Rahmen des Unterrichts mit den Schülerinnen und Schülern diskutiert. Die Kolpingsfamilie Wolframs-Eschenbach erhielt die Förderpreisprämie für das Projekt "Kleiderliebe". Hierbei handelt es sich mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit um eine Kleidertauschbörse, die einen ressourcenschonenden Umgang mit Rohstoffen und Arbeitskraft verankern will.

Alle Projekte wurden den Kriterien für die Vergabe des Förderpreises gerecht und die Jury lobte ausdrücklich die Vielfalt der eingereichten Themen.
Folgender Kriterien wurden angelegt und bewertet:
• Berücksichtigung eines Leitbildprofilthemas
• Kreativität des Projekts
• Nachhaltigkeit des Projekts
• Modellcharakter des Projekts
• Vernetzung im Verband
• Öffentlichkeitswirkung

10.10.2023

Die Vertreter*innen der Kolpingsfamilien mit Diözesanpräses Dr. Stefan Killermann und Diözesanvorsitzender Eva Ehard

Der Kolping-Bildstock der KF Berg

Vote 16 - Die KF Herrieden gestaltete den Unterricht

Kleiderliebe - die KF Wolframs-Eschenbach setzt auf nachhaltige Lebensweise